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Die kleine Laterne

Eine Prinzessin die Unmögliches möglich macht: Sie soll die Sonne ins Schloss bringen. Sie versucht alles um die Sonne zu erreichen und ein Vertrauter des Schlosses steht ihr mit Rat zur Seite. Aber wird sie es schaffen? Eine Geschichte über Grenzen und wie sie überwunden werden.
Gespielt in deutscher und arabischer Sprache.

Am Dienstag 19.03., um 10:15 Uhr

Eisbär&Co

Warum bestellt ein Eisbär Äpfel aus Australien? Wieso macht ein Fischer Musikinstrumente aus Müll? Wie kommt Plastik in die Fische? Auf humorvolle Art und Weise werden die Kinder angeregt, sich Gedanken über die Folgen der Erderwärmung zu machen.

Mittwoch 20. März um 10 Uhr und Sonntag den 24. März um 11:30 Uhr

Der Bär und die Bienen

Brommbär verfolgt den munteren Bienenschwarm, um seinen Honigtopf zu füllen. Er geht seiner feinen Nase nach und versucht, hinter das Geheimnis des Bienenstocks zu kommen. Dabei lernt er viel über das Leben im Schwarm, den Imker und die Honigproduktion.

Mittwoch 27. März um 10 Uhr und Sonntag den 31. März um 11:30 Uhr

König&König

Eines Tages kam die Königin zu ihrem Sohn und sagte: „Raus aus der Badewanne! Du bist erwachsen, jetzt wird geheiratet und dann regiert!“. Darauf hatte der Prinz keine Lust, denn was war der öde Regierungsalltag gegen ein gemütliches Bad, außerdem kannte der Prinz keine Prinzessinnen. Aber Königinnen und Müttern muss man gehorchen, so blieb dem Prinzen nichts anderes übrig als alle Prinzessinnen der Welt einzuladen.
Zwei Freunde spielen diese Geschichte über Freundschaft und Toleranz und sind sich nicht immer einig, wie etwas erzählt werden soll und ob man als Junge eine Prinzessin spielen darf.

Am Mittwoch 3. April um 10 Uhr und Sonntag 7. April 11:30 Uhr

Premiere „Pfoten hoch“ Theater Funkenflug

Sonntag den 14.04.2019 um 11:30 Uhr

Billy´s Papa ist ein gefürchteter Ganove, sein Sohn leider das komplette Gegenteil, findet er. Nun soll Billy mit Pistole üben, gefährlich zu werden. „Pfoten hoch!“, sagt er zum Regenwurm, doch der hat keine, dann zur Maus, die lieber Kopfstand macht und schließlich zum Hasen, der aber einfach weiterrennt. Sie alle finden es auch eher zum Kichern lustig. Bis der böse Fuchs auftaucht und Billy´s „Pfoten hoch!“ wirklich Wirkung zeigt, denn wenn Freunde bedroht werden, hört der Spaß auf. Nach dem Buch von Catharina Valckx.

Vermietung

Das HoheLuftschiff sowie der große Proberaum (140 qm) mit Garten können für Feste aller Art gemietet werden – ob Hochzeit, Firmenfeier oder Sammlertreffen, Geburtstage und Weihnachtsfeiern sind bei uns herzlich willkommen. Die ehemalige Getreideschute am Isebekkanal bietet im Foyer Raum für ca. 40 Personen und unten, im Bauch der Schute sowie im Proberaum gegenüber, ist Platz für bis zu 80 Personen.
Beides steht in den Ferien, am Wochenende und in der Woche vormittags zur Verfügung.
Kosten und Termine: nach Absprache unter 040 / 422 30 62 und mail@theaterzeppelin.de

Die Hamburger Erklärung der Vielen!

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt!

In Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Kunstschaffende. Als Kulturschaffende in Deutschland tragen wir deshalb eine besondere Verantwortung. Heute begreifen wir die Kunst- und Kultureinrichtungen als offene Räume, die Vielen gehören. Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich oft im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!
Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteur*innen dieser gesellschaftlichen Vision angreifen , steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechte und nationalistische Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur. Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Kulturschaffenden, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden. Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung sind Alltag. Die extreme Rechte ist ein Symptom davon. Dieses Bündnis will nicht nur Symptome bekämpfen, sondern in die Tiefe wirken. Wir setzen uns deswegen mit den eigenen Strukturen auseinander und stellen diese zur Verhandlung. Wir müssen die Kunst- und Kulturräume sowie unsere Gesellschaft öffnen, damit wir wirklich Viele werden!
Wir als Unterzeichnende der Hamburger Theater, Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung.

Und ab sofort können neben Institutionen auch Einzelpersonen gegen rechte Tendenzen und Einflussnahme auf die Kunst und Kulturszene unter www.dievielen.de unterzeichnen!